Top 4 CMS Systeme – kostenlose

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Top 4 CMS
Top 4 CMS

Die Top 4 CMS Content-Management-Systeme

Wo findet man das Top CMS?

Wenn man im Internet nach den TOP CMS Systemen sucht, so werden von den Seiten fast immer unterschiedliche Top CMS Listen geführt.
Meist steckt hier bei den beworbenen Listen ein wirtschaftlicher Grund dahinter.
Wie kann man sich ab Besten orientieren?

Top CMS
Top CMS

Die beste Auskunft, welches die TOP Content-Management-Systeme CMS sind, gibt die Statistik der Installieren Webseiten wieder.

Stand in % der installierten Webseiten von 2015 (Marktanteile weltweit).

WordPress 60%
Joomla 6,5%
Drupal 5%
Typo3 1,5%
Rest ca. 1000CMS 27%

 

 

WordPress CMS
„WordPress logo“ von WordPress – http://wordpress.org/about/logos/ „Vector, for web“. Lizenziert unter GPL über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WordPress_logo.svg#/media/File:WordPress_logo.svg

Top 4 CMS – Platz 1 WordPress Content-Management-System 60% Marktanteil

Warum ist WordPress auf Platz 1 der Content-Management-Systeme? Ist es wirklich das Beste? WordPress hat sich seit 2004 zum Platz 1 weltweit hochgearbeitet. Einer der Gründe dafür ist sich die Anwenderfreundlichkeit. Es geht unglaublich schnell, damit eine Webseite zu erstellen. Auch absolute Anfänger können mit WordPress, wenn sie sich damit einige Minuten spielen, Inhalte auf die Webseite stellen. Hier legen fast alle anderen CMS Systeme große Steine in den Weg. Da viele Anwender dieses System installiert haben, da es so einfach ist, haben sich viele Programmierer damit beschäftigt und Module und Layouts erstellt. Und dies alles kostenlos, da fast alles Open Source ist. Und aus diesem Grund, da es so viele Zusatzmodule gibt, hat wiederum dazu geführt, dass noch mehr Menschen WordPress installiert haben.

Vorteile von WordPress

  • Es gibt seit 2004 immer Updates. Sicherheitsprobleme werden sehr schnell behoben.
  • Man kann seit 2004 jede Version updaten. Es wurde nie Komplet umgestellt, so wie es Joomla laufend macht. Eine Webseite von 2004 läuft durch die Updates heute noch.
  • Für sehr beliebte Plug-ins gibt es ebenso seit Beginn immer wieder Updates. (Wenn man Plugnis verwendet, welche öfters als 100.000 Mal installiert wurde. Bei Nischenplugnis passiert es auch sehr oft, dass sie durch WordPress Updates nicht mehr funktionieren, da die Programmierer keine Updates machen).
  • Sehr gute kostenpflichtige Zusatzmodule zum kleinen Preis. Wenn es Mal auf dem kostenlosen Sektor nicht das gewünschte Plug-in oder Layout gibt, so kann man zu relative kleinen Preis Erweiterungen kaufen. Der Markt für Zusatzmodule ist bei WordPress sehr groß und dadurch kann der Programmierer sein Produkt an viele Personen verkaufen. Aus diesem Grund fällt der Preis für den Einzelnen sehr. Wenn sie z. B. bei einem Programmierer ein Layout bestellen und dieser daran 1000 Stunden arbeitet, so kostet dieses Layout schnell mal 100.000.- Euro. Kann der Programmierer dieses Layout aber an 10.000 Kunden verkaufen, so kostet es für den einzelnen nur mehr 10 Euro.

Nachteile von WordPress

  • Leider wird WordPress, besonders bemerkbar bei großen Webseiten, immer langsamer. Die Entwickler erweitern WordPress bei jedem Update durch mehr und mehr Funktionen und scheinen dabei auf die Geschwindigkeit zu vergessen.
  • Die Flexibilität von WordPress ist gegenüber andern System, wie Joomla, nicht so gut.
  • Die Gestaltung von eigenen Layouts ist schwieriger, gegenüber andern CMS Systemen.

 

Fazit:

WordPress ist das Top 1 der eingesetzten CMS Systeme weltweit und dies wird sich auch in den nächsten 10 Jahre nicht ändern. Es mag nicht das beste CMS sein, aber mit WordPress ist man zukunftssicher.

joomla
„Joomla!-Logo“ von Open Source Matters – [1]. Lizenziert unter Copyrighted free use über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joomla!-Logo.svg#/media/File:Joomla!-Logo.svg

Top 4 CMS – Platz 2 Joomla Content-Management-System 6,5% Marktanteil

Joomla verliert seit vielen Jahren an Boden. Alleine in den letzten 5 Jahren ist der Marktanteil von Joomla um 50% gefallen. Nur in Mitteleuropa liegt der Marktanteil noch bei etwa 30%. Nach wie vor verwenden viele Webdesigner in Europa Joomla als Basis für ihre Webseiten, welche sie den Kunden verkaufen. Hier spielt auf alle Fälle die Einfachheit der Erstellung der Layouts eine Rolle. Eigene Layouts können sehr schnell in das System eingebunden werden und Joomla selbst, bietet auch noch viele Möglichkeiten, das Layout zu beeinflussen. Joomla ist enorm flexibel, jedoch nicht so einfach in der Bedienung, wie andere CMS Systeme. Joomla gibt es seit 2005. Hier hat man als Basis Mambo verwendet.
Webagenturen in Mitteleuropa setzten sehr stark auf Joomla. Warum? Weil sich damit sehr einfach Geld verdienen lässt.
Obwohl von vielen Seiten Joomla sehr nach oben gepuscht wird in Europa, verliert es immer mehr.

Vorteile von Joomla

  • Sehr flexibel
  • Schneller als WordPress
  • Einfache Erstellung und Programmierung der Layouts

Nachteile von Joomla

  • Schlechte Update Politik. Man kann nicht von Version 1 auf 2 und von 2 auf 3 Updaten. Man kann die Seiten nur migrieren, wobei man aber immer mehr oder weniger verliert.
  • Da Joomla mit jeder Hauptversion das Grundsystem Komplet ändern, funktionieren die Zusatzmodule sehr oft nicht mehr. Eine Migration der Zusatzmodule ist oft nicht möglich.
  • Große Sicherheitsprobleme bei den ausgelaufenen Versionen, da für diese keine Sicherheitsupdates mehr gemacht werden.
  • Da es keine Updates für alte Versionen gibt, man auf die neue nicht so einfach umstellen kann, ist es sehr oft mit enormen Aufwand verbunden eine Joomla Seite umzustellen.
  • Die Bedienung ist nicht besonders einfach für den Anfänger.

 

 

drupal CMS
„Druplicon.vector“ von Steven Wittens aka UnConeD http://acko.net/ http://drupal.org/user/10 – http://drupal.org/node/9068. Lizenziert unter GPL über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Druplicon.vector.svg#/media/File:Druplicon.vector.svg

Top 4 CMS – Platz 3 Drupal Content-Management-System Marktanteil unter 5%

Drupal hat in den letzten Jahren auch etwa 30% der Anwender verloren. Drupal verhält sich ähnlich wie Joomla. Es gibt verschiedene Versionen, welche untereinander nicht kompatibel sind. Man kann das System jedoch von einer Version auf die nächst höhere Version updaten, jedoch bei den Zusatzmodulen gibt es wieder oft Probleme. Ebenso bei den Layouts! Drupal bietet für die Letzten 3 Versionen noch Updates an. Jedoch gibt es jetzt bereits Version 8. Momentan bekommt nur noch Updates bis zur Version 6. Wenn Drupal 9 kommt, so wird die Version 6 endgültig eingestellt und man ist gezwungen, auf eine neue umzustellen.

Top 4 CMS – Platz 4 Typo3 Content-Management-System Marktanteil 1,5%

Typo3 war „das CMS“ für Webagenturen. Die Meisten sind auf Joomla umgestiegen. Es verliert immer mehr an Marktanteile und wird vermutlich bald verschwinden. Alleine die letzten 5 Jahre verlor das Typo3 Content-Management-System 75%. Gründe dafür gibt es viele. Ein Hauptgrund sind sicher die Kosten. Das System selbst ist kostenlos, da Open Source. Für den Endverbraucher, der eine Webseite haben möchte, ist es jedoch extrem teuer. Wer selbst nicht fähig ist mit Typo Script zu arbeiten, benötigt einen Programmierer für das System. Ansonsten kann der Anwender nur Inhalte von vorgefertigten Seiten bearbeiten. Wer dann nicht eine 1-Seite Webseite hat, braucht ständig den Programmierer und dieser ist nicht kostenlos. Jedes andere CMS System kann der Anwender selbst betreuen, nicht jedoch Typo3. Der einzige Grund, warum Typo3 noch nicht verschwunden ist, sind die guten Geschäftsleute, die den nichtswissenden Kunden dieses System aufschwatzen.

Den restlichen Marktanteil von 27% teilen sich tausende von anderen CMS Systemen und normalen HTML Webseiten.

In den letzten Jahren ging es mit allen immer steil bergab. Alle verlieren ständig Anteile an WordPress. Nur ein CMS hat sich in den letzten 5 Jahren gehalten, bzw. hat sogar zugelegt. Es handelt sich um Concrete5 CMS. Es hat jetzt nur einen Marktanteil von 0,2%, war jedoch vor 5 Jahren noch nicht vorhanden. Das System ist einfach anders und es besteht durchaus Potenzial.
Die Zukunft wird es zeigen.

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